Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen? Echte Zeiträume 2026
Die Messe ist in drei Wochen, die Neueröffnung im nächsten Monat, und die alte Website ist peinlich. Wer dann nach „Wie lange dauert eine Website?“ sucht, bekommt meist die unbefriedigende Antwort: „Kommt darauf an.“ Stimmt, aber es kommt auf sehr konkrete Dinge an. Hier sind die echten Zeiträume und die Gründe, warum Projekte so oft länger dauern als geplant.
Wie lange dauert jeder Weg zur Website?
Die folgenden Werte sind Richtwerte für eine typische Unternehmenswebsite mit wenigen Seiten. Sie gelten ab dem Moment, in dem du dich entschieden hast, nicht ab dem ersten Gedanken.
| Weg | Dauer bis online | Dein eigener Aufwand |
|---|---|---|
| Agentur | 2 bis 4 Monate | Briefings, Feedbackrunden, Freigaben |
| Freelancer | 3 bis 6 Wochen | Briefing, Inhalte liefern, Feedback |
| Baukasten selbst gemacht | 1 bis 4 Wochen | 10 bis 40 Stunden eigene Arbeit |
| KI-Baukasten selbst gemacht | 1 bis 5 Stunden plus Nacharbeit | Texte prüfen, Bilder tauschen, veröffentlichen |
| Madra (KI + menschliche Prüfung) | 24 Stunden | Beschreibung in wenigen Minuten |
Paradox, aber typisch: Je höher das Budget, desto länger dauert es meist. Das liegt nicht an der Arbeit selbst, sondern an Abstimmung, Abhängigkeiten und vollen Kalendern.
Aus welchen Phasen besteht ein Website-Projekt?
Ein klassisches Projekt mit Freelancer oder Agentur läuft ungefähr so ab:
- Angebot und Briefing: Anfrage, Erstgespräch, Angebot, Vertrag. Oft schon ein bis zwei Wochen.
- Konzept und Struktur: Welche Seiten, welche Inhalte, welches Ziel?
- Design: Entwürfe, Feedback, Überarbeitung. Hier entstehen die meisten Schleifen.
- Inhalte: Texte, Fotos, Logo. Häufig wartet das Projekt genau hier auf dich.
- Umsetzung: Entwicklung, mobile Darstellung, Formulare.
- Tests und Rechtstexte: Impressum, Datenschutzerklärung, Einwilligungsbanner, Prüfung auf verschiedenen Geräten.
- Launch: Domain verbinden, SSL einrichten, veröffentlichen.
Jede dieser Phasen ist für sich überschaubar. Zusammen mit Wartezeiten ergeben sich die Wochen und Monate aus der Tabelle.
Ein Beispielprojekt Woche für Woche
Wie sich die Wochen beim Freelancer zusammensetzen, zeigt ein ausgedachtes, aber typisches Beispiel: eine Zahnarztpraxis, die eine neue Website mit fünf Seiten möchte.
- Woche 1: Anfrage, Erstgespräch, Angebot. Die Praxis vergleicht noch zwei weitere Angebote.
- Woche 2: Auftrag erteilt, Briefing-Termin. Der Freelancer bittet um Texte, Fotos, Logo und Angaben fürs Impressum.
- Woche 3: Erster Designentwurf. Die Praxis wartet noch auf Teamfotos.
- Woche 4: Feedback der Praxisinhaberin und einer Mitarbeiterin, zweiter Entwurf.
- Woche 5: Umsetzung, Texte werden eingepflegt, Fotos kommen nach.
- Woche 6: Tests, Rechtstexte, Domain verbinden, Launch.
Sechs Wochen, und das ist der gute Fall ohne Urlaub, Krankheit oder Erweiterungswünsche. Die reine Arbeitszeit des Freelancers liegt oft deutlich darunter. Die restliche Zeit ist Warten, Abstimmen und Suchen.
Bei einer Agentur kommen zusätzliche Schritte dazu: ein ausführliches Konzept, mehrere Designvarianten, interne Abnahmen auf beiden Seiten. So werden aus sechs Wochen schnell zwei bis vier Monate.
Beim Baukasten fallen diese Wartezeiten weg, dafür übernimmst du alle Rollen selbst. Die meisten Einsteiger unterschätzen dabei weniger das Bauen als das Entscheiden: welche Vorlage, welche Farben, welche Texte, welche Fotos. Wer sich hier ein festes Zeitfenster setzt, zum Beispiel zwei Wochenenden, kommt deutlich schneller ans Ziel als jemand, der abends nebenbei bastelt.
Was verzögert Website-Projekte am häufigsten?

1. Fehlende Inhalte. Der Klassiker. Das Design steht, aber die Texte für die Leistungsseite fehlen, die Fotos sind „noch nicht gemacht“, und das Logo liegt nur als verpixeltes JPG vor. Wochen vergehen.
2. Feedbackschleifen. Drei Personen im Betrieb haben drei Meinungen zur Farbe. Jede Runde kostet beim Dienstleister Tage, weil er wieder in die Warteschlange muss.
3. Rechtstexte. Impressum und Datenschutzerklärung werden oft erst am Ende angegangen, und dann fehlen Angaben wie Registernummer oder Kammer.
4. Domain und E-Mail. Liegt die Domain bei einem alten Anbieter, braucht es für den Umzug einen Auth-Code, und manchmal weiß niemand mehr, wer die Zugangsdaten hat. Hängen E-Mail-Postfächer an derselben Domain, muss der Umzug sauber geplant werden.
5. Scope Creep. „Können wir noch schnell einen Shop, einen Blog und eine englische Version dazunehmen?“ Jede Erweiterung verschiebt den Launch.
Wie kommst du schneller online?
- Inhalte zuerst: Sammle Leistungen, Preise, Öffnungszeiten, Fotos und Logo, bevor du startest.
- Eine Person entscheidet: Feedback bündeln und eine Person für die Freigabe festlegen.
- Klein starten: Vier gute Seiten online sind besser als zehn perfekte in drei Monaten. Erweitern kannst du später.
- Pflichtangaben vorbereiten: Rechtsform, Registereintrag, USt-IdNr., gegebenenfalls Kammer.
- Domain klären: Wo liegt sie, wer hat Zugriff, hängen E-Mails daran?
Wenn du die Arbeit selbst machst, hilft dir unser Leitfaden Website erstellen ohne Programmieren mit den sieben Schritten. Ersetzt die neue Website eine alte, nimm dir zusätzlich die Relaunch-Checkliste vor, damit du beim Wechsel keine Google-Sichtbarkeit verlierst.
Wie viel Zeit solltest du für deinen Termin einplanen?
Hast du einen festen Termin, etwa eine Eröffnung, eine Messe oder den Start einer Kampagne, rechne vom Termin rückwärts und plane Puffer ein:
- Mit Agentur: Starte mindestens drei bis vier Monate vorher. Für Angebot und Auswahl der Agentur kommen oft noch einige Wochen dazu.
- Mit Freelancer: Starte zwei Monate vorher, damit Feedbackschleifen und Urlaube nicht zum Problem werden.
- Selbst mit Baukasten: Blocke dir feste Zeitfenster, etwa zwei bis drei Wochenenden, und starte spätestens einen Monat vorher.
- Mit Madra: Eine Woche Vorlauf reicht in der Regel, damit du in Ruhe die Vorschau ansehen, deine Angaben ergänzen und nach dem Launch noch Änderungen schicken kannst.
Ein häufig vergessener Punkt ist die Zeit nach dem Launch. Google braucht einige Tage bis Wochen, um neue Seiten zu erfassen. Wer zur Eröffnung über die Suche gefunden werden will, sollte die Website nicht erst am Vorabend veröffentlichen.
Wie geht eine Website in 24 Stunden, und wo sind die Grenzen?
Bei Madra fallen die meisten Wartezeiten weg, weil keine Termine abgestimmt und keine Entwürfe hin- und hergeschickt werden müssen:
- Du beschreibst dein Unternehmen auf madra.io/de/erstellen.
- Die KI erstellt eine Vorschau mit Struktur, Texten und Design. Die Vorschau ist kostenlos und ohne Kreditkarte.
- Wenn du online gehen willst, wählst du einen Tarif. Ein Mensch prüft die Website vor der Veröffentlichung.
- Innerhalb eines Werktags nach Zahlungsbestätigung ist sie unter deiner Domain online, mit Hosting und SSL.
Den Ablauf im Detail zeigt die Seite So funktioniert’s. Spätere inhaltliche Änderungen werden innerhalb von 24 Stunden an Werktagen umgesetzt und sind im Preis enthalten, ab 29,90 € inkl. MwSt. im Monat.
Die ehrlichen Grenzen: Ein großer Shop mit Hunderten Produkten, ein Kundenportal oder eine Anbindung an deine Warenwirtschaft entstehen nicht in 24 Stunden, weder bei uns noch anderswo. Für solche Projekte sind Wochen oder Monate realistisch. Und auch bei Madra gilt: Je genauer deine Angaben, desto weniger musst du danach ändern.
Was die einzelnen Wege neben der Zeit kosten, haben wir im Artikel Was kostet eine Website? durchgerechnet.
Häufige Fragen zur Dauer einer Website-Erstellung
Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?
Das hängt vom Weg ab. Als Richtwerte: mit Madra 24 Stunden nach Zahlungsbestätigung, mit einem Baukasten selbst gemacht ein bis vier Wochen, mit einem Freelancer drei bis sechs Wochen und mit einer Agentur zwei bis vier Monate. Komplexe Projekte wie große Shops dauern länger.
Warum dauert eine Website bei der Agentur so lange?
Weil viele Beteiligte und Abstimmungsrunden dazugehören: Briefing, Konzept, Entwürfe, Feedback, Entwicklung, Tests und Freigabe. Dazu kommen volle Projektkalender. Die eigentliche Arbeit ist oft kürzer als die Wartezeit dazwischen.
Kann eine Website wirklich in 24 Stunden fertig sein?
Ja, für eine typische Unternehmenswebsite. Bei Madra erstellt die KI die Website auf Basis deiner Beschreibung, ein Mensch prüft sie, und sie geht innerhalb eines Werktags nach Zahlungsbestätigung online, mit Domain, Hosting und SSL. Sehr individuelle Funktionen oder große Shops brauchen mehr Zeit.
Was verzögert ein Website-Projekt am meisten?
Fast immer fehlende Inhalte: Texte, Fotos, Logo und Pflichtangaben für das Impressum. Danach folgen lange Feedbackschleifen und technische Hürden wie ein Domain-Umzug. Wer seine Inhalte vorbereitet, spart oft Wochen.
Wie lange dauert es, bis meine Website bei Google erscheint?
Das lässt sich nicht genau vorhersagen. Neue Seiten werden oft innerhalb einiger Tage bis Wochen erfasst, gute Positionen bei umkämpften Suchbegriffen brauchen meist deutlich länger. Ein Google-Unternehmensprofil und eine technisch saubere Website helfen beim Start, eine bestimmte Platzierung kann niemand seriös versprechen.
Kann ich meine Website nach dem Launch noch erweitern?
Ja, und das ist oft der klügere Weg. Starte mit den wichtigsten Seiten und erweitere die Website, wenn du siehst, was Besucher suchen. Bei Madra sind inhaltliche Änderungen wie neue Abschnitte, Texte oder Bilder im Preis enthalten und werden innerhalb von 24 Stunden an Werktagen umgesetzt.
Deine Website, morgen online
Beschreib dein Unternehmen heute, sieh dir die Vorschau kostenlos an, und nach der Prüfung ist deine Website innerhalb eines Werktags online.
Kostenlose Vorschau startenAb 29,90 € inkl. MwSt./Monat · monatlich kündbar · Vorschau ohne Kreditkarte