Inhalt
  1. Die Preise auf einen Blick
  2. Die 5 Wege
  3. Folgekosten
  4. Impressum und DSGVO
  5. Vergleichstabelle
  6. Nach Budget wählen
  7. Zeitaufwand
  8. Häufige Fragen

Was kostet eine Website 2026? Die echten Preise im Überblick

Website einer Schreinerei auf dem Laptop und Hotel-Website auf dem iPhone: was eine Website 2026 kostet, ab 29,90 € im Monat
Preise Aktualisiert am 10. Oktober 2026 12 Min. Lesezeit
Kurz gesagt: Eine Website kostet 2026 zwischen 0 € und über 10.000 €. Als Richtwerte: Baukasten selbst gemacht 0 bis etwa 30 € im Monat plus deine Zeit, Freelancer 1.500 bis 5.000 €, Agentur 2.000 bis 10.000 € und mehr. Mit Madra bekommst du eine fertige, von einem Menschen geprüfte Website für 29,90 € inkl. MwSt. im Monat, mit Hosting, Domain, SSL und Änderungen. Wichtiger als der Startpreis sind die Folgekosten: Die zeigen wir dir hier Posten für Posten.

Du hast drei Angebote eingeholt und sie liegen zwischen 800 und 9.000 €? Willkommen im Club. Die Frage „Was kostet eine Website?“ wirkt einfach, aber die Antworten im Netz reichen von „kostenlos“ bis „ab 20.000 €“. Beides stimmt, nur nicht für dich.

Der Preis hängt an drei Dingen: wer die Arbeit macht, wie individuell das Ergebnis sein soll und was nach dem Launch passiert. Der dritte Punkt wird in fast jedem Angebot unterschlagen. Genau dort entscheidet sich aber, ob deine Website dich 300 € oder 3.000 € im Jahr kostet.

Die Preise auf einen Blick

Die folgenden Spannen sind Richtwerte für eine typische Unternehmenswebsite mit 3 bis 8 Seiten, wie sie ein Handwerksbetrieb, eine Praxis, ein Restaurant oder ein Beratungsbüro braucht. Shops, Buchungsplattformen und mehrsprachige Großprojekte liegen deutlich darüber.

Die 5 Wege zu deiner Website und was sie kosten

1. Selbst bauen mit einem Baukasten

0 € bis ca. 30 €/Monat 10 bis 40 Stunden Arbeit

Der Klassiker für alle, die es „mal eben selbst“ machen wollen. In Deutschland sind vor allem Jimdo, Wix, die Baukästen von IONOS und STRATO sowie Squarespace verbreitet. Du wählst eine Vorlage, ersetzt Texte und Bilder und verbindest deine Domain.

Bei Wix liegen die Tarife für eine ordentliche Website laut unserer letzten Recherche bei etwa 12,50 bis 26,50 € im Monat, bei Squarespace bei etwa 16 bis 33 €. Die Gratis-Tarife der Anbieter haben fast immer eine Subdomain und Werbebanner des Anbieters. Preise ändern sich regelmäßig, schau also vor der Entscheidung auf die aktuelle Preisseite.

Was im Preis fehlt: deine Zeit. Wer als Selbstständiger 60 € pro Stunde abrechnet und 25 Stunden in die eigene Website steckt, hat rechnerisch 1.500 € investiert. Und das Ergebnis sieht oft genau nach dem aus, was es ist: einer Vorlage, die tausende andere auch nutzen.

2. KI-Baukästen zum Selbermachen

ab ca. 3 €/Monat 1 bis 5 Stunden plus Nacharbeit

Seit 2024 generieren viele Baukästen aus ein paar Sätzen einen ersten Entwurf. Das geht schnell und ist günstig. Aber die Texte sind oft austauschbar, die Bilder generisch, und am Ende sitzt du doch wieder selbst im Editor. Was die einzelnen Tools können, haben wir im Vergleich der KI-Website-Generatoren zusammengestellt.

3. Einen Freelancer beauftragen

1.500 € bis 5.000 € 3 bis 6 Wochen

Ein guter Freelancer liefert ein individuelles Ergebnis und einen festen Ansprechpartner. Als grobe Orientierung: Eine Website mit 3 bis 5 Seiten liegt oft bei 1.500 bis 3.000 €, mit Blog oder Terminbuchung eher bei 3.000 bis 5.000 €.

Das Risiko: Termine verschieben sich, weil Freelancer mehrere Projekte parallel betreuen. Und nach der Übergabe kostet jede Änderung extra, oft 50 bis 150 € pro Auftrag. Neue Öffnungszeiten für 80 €? Das passiert öfter, als man denkt.

4. Eine Agentur beauftragen

2.000 € bis 10.000 €+ 2 bis 4 Monate

Bei einer Agentur bezahlst du ein Team: Projektleitung, Design, Entwicklung, manchmal Text und SEO. Das ist sinnvoll, wenn dein Projekt komplex ist, etwa ein Shop mit vielen Produkten, eine Schnittstelle zu deiner Warenwirtschaft oder ein großer mehrsprachiger Auftritt. Für eine klassische Firmenwebsite mit fünf Seiten zahlst du dagegen viel Abstimmung mit, die du nicht brauchst.

Dazu kommt fast immer ein Wartungsvertrag. 80 bis 250 € im Monat sind keine Seltenheit, je nach Umfang.

5. KI plus menschliche Prüfung: Madra

29,90 € inkl. MwSt./Monat online in 24 Stunden

Bei Madra beschreibst du dein Unternehmen, die KI erstellt Struktur, Texte und Design, und ein Mensch prüft die Website, bevor sie online geht. Du baust nichts selbst.

Alle Preise inkl. MwSt. In jedem Tarif enthalten: Domain, Hosting, SSL-Zertifikat, Wartung und inhaltliche Änderungen (Texte, Bilder, Abschnitte), umgesetzt innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr.

Balkendiagramm der Kosten im ersten Jahr: Agentur ab 3.200 €, Freelancer ab 1.900 €, Madra 358,80 € inklusive Hosting

Welche Kosten kommen nach dem Launch dazu?

Hier liegt der eigentliche Unterschied zwischen den Angeboten. Wenn ein Freelancer „1.500 €“ sagt oder ein Baukasten „0 €“, ist das selten der Betrag, den du am Ende zahlst. Diese Posten kommen jedes Jahr dazu:

Rechnung mit den Folgekosten einer Website pro Jahr: Hosting, Domain, Wartung, Änderungen und SEO

Zusammengerechnet sind das schnell 500 bis 1.500 € pro Jahr, zusätzlich zum Erstellungspreis. Diese Summe solltest du in jedes Angebot einrechnen, bevor du vergleichst.

Bei Madra sind diese Posten im Monatspreis enthalten: Hosting, Domain, SSL, Wartung, inhaltliche Änderungen und eine saubere technische Basis für Google. Was du siehst, ist der Preis, den du zahlst.

Impressum, Datenschutz, Cookies: Pflichten, die Geld oder Zeit kosten

In Deutschland kommt ein Kostenblock dazu, den viele Preisvergleiche vergessen: die rechtlichen Pflichtangaben. Geschäftsmäßige Websites brauchen in der Regel ein Impressum (Impressumspflicht nach dem Digitale-Dienste-Gesetz, früher Telemediengesetz) und eine Datenschutzerklärung nach DSGVO. Setzt du Tracking oder externe Dienste ein, kommt meist ein Einwilligungsbanner für Cookies dazu.

Diese Texte kosten entweder Zeit, wenn du sie mit einem Generator selbst erstellst, oder Geld, wenn du sie anwaltlich prüfen lässt. Bei Madra erstellt die KI einen Entwurf für Impressum und Datenschutzerklärung auf Basis deiner Angaben. Wichtig: Das ist keine Rechtsberatung. Prüfe die Angaben sorgfältig und hol dir bei Unsicherheit eine Fachperson dazu, etwa bei regulierten Berufen.

Vergleichstabelle: was du im ersten Jahr wirklich zahlst

Wir haben die Folgekosten eingerechnet. Alle Werte sind Richtwerte für eine kleine Firmenwebsite.

LösungStartPro MonatJahr 1 gesamtDauer
Baukasten selbst gemacht0 €15 bis 30 €180 bis 360 € plus deine Zeit1 bis 4 Wochen
KI-Baukasten selbst gemacht0 €3 bis 15 €36 bis 180 € plus deine Zeit1 bis 5 Stunden plus Nacharbeit
Freelancer1.500 bis 5.000 €ca. 30 bis 50 €1.900 bis 5.600 €3 bis 6 Wochen
Agentur2.000 bis 10.000 €ca. 100 bis 250 €3.200 bis 13.000 €2 bis 4 Monate
Madra Essential0 €29,90 €358,80 €24 Stunden

Im ersten Jahr liegt Madra damit rund 81 % unter dem günstigsten Freelancer-Szenario aus der Tabelle (358,80 € statt 1.900 €). Über drei Jahre zahlst du im Essential-Tarif 1.076,40 € bei monatlicher Zahlung oder 860,40 € bei jährlicher Zahlung. Ob sich ein Abo für dich mehr lohnt als ein Kauf, zeigen wir ausführlich im Artikel Website mieten statt kaufen.

Vergleich Agentur und Website-Abo für eine kleine Firmenwebsite: Startkosten, Monatskosten, Dauer und Änderungen

Welche Lösung passt zu welchem Budget?

Unter 500 € im ersten Jahr

Hier hast du zwei realistische Wege: Du baust selbst mit einem Baukasten und investierst deine Abende, oder du nimmst ein Komplettangebot im Monatsabo. Mit Madra Essential zahlst du 358,80 € im ersten Jahr bei monatlicher Zahlung oder 286,80 € bei jährlicher Zahlung, und die Website steht nach 24 Stunden. Ein „kostenloser“ Auftritt mit Subdomain und fremder Werbung wirkt dagegen schnell unprofessionell. Warum, erklären wir im Vergleich kostenlose vs. professionelle Website.

500 bis 2.000 €

Das ist das typische Budget von Selbstständigen und kleinen Betrieben. Ein Freelancer am unteren Ende der Preisspanne ist möglich, plane aber Folgekosten und Wartezeit ein. Alternativ nimmst du das Abo und steckst den Rest in das, was Kunden bringt: gute Fotos, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil oder eine kleine Anzeigenkampagne.

Über 2.000 €

Ab hier lohnt sich die Frage, was du wirklich brauchst. Ein Freelancer oder eine Agentur ist die richtige Wahl, wenn du individuelle Funktionen brauchst: Kundenportal, Produktkonfigurator, Anbindung an dein CRM. Für eine klare, schnelle Firmenwebsite mit Kontaktformular brauchst du keine 5.000 €. Was zählt, sind eine klare Botschaft, schnelle Ladezeiten, gute Auffindbarkeit und ein sichtbarer Kontaktweg.

Wie viel Zeit kostet dich jede Option?

Geld ist nur die halbe Rechnung. Ein Agenturprojekt bindet dich über Wochen mit Briefings, Abstimmungsrunden und Freigaben. Beim Baukasten sitzt du selbst am Editor. Bei Madra beschreibst du dein Unternehmen in wenigen Minuten und bekommst die Website innerhalb eines Werktags nach Zahlungsbestätigung. Wie lange die einzelnen Wege konkret dauern, liest du in unserem Artikel Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?

Unsere ehrliche Meinung: Für die meisten kleinen Unternehmen ist eine Website für mehrere Tausend Euro kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Kostenblock. Entscheidend ist, ob Besucher in drei Sekunden verstehen, was du anbietest, und wie sie dich erreichen.

Neugierig, wie deine eigene Website aussehen würde? Starte die kostenlose Vorschau, ohne Kreditkarte. Du zahlst erst, wenn du online gehen willst.

Häufige Fragen zu den Kosten einer Website

Was kostet eine professionelle Website für ein kleines Unternehmen?

Als grobe Richtwerte: Mit einem Baukasten zahlst du 0 bis etwa 30 € im Monat plus viele Stunden eigene Arbeit, ein Freelancer verlangt meist 1.500 bis 5.000 €, eine Agentur 2.000 bis 10.000 € und mehr. Mit Madra kostet eine fertige, von einem Menschen geprüfte Website 29,90 € inkl. MwSt. im Monat, mit Hosting, Domain, SSL und inhaltlichen Änderungen.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Typisch sind Hosting (etwa 50 bis 300 € im Jahr), die Domain (meist 5 bis 15 € im Jahr), Wartung und Updates (200 bis 600 € im Jahr, wenn du sie vergibst) und Änderungen durch einen Dienstleister (oft 50 bis 150 € pro Auftrag). Zusammen kommen schnell 500 bis 1.500 € pro Jahr zusammen, zusätzlich zum Erstellungspreis.

Ist eine Website im Monatsabo teurer als ein Kauf?

Nicht unbedingt. Ein Essential-Abo bei Madra kostet über drei Jahre 1.076,40 € bei monatlicher Zahlung oder 860,40 € bei jährlicher Zahlung, mit Hosting und Änderungen. Eine gekaufte Website für 1.500 € plus Folgekosten liegt nach drei Jahren meist deutlich höher. Ein Kauf lohnt sich eher bei sehr individuellen, komplexen Projekten.

Brauche ich für meine Website ein Impressum und eine Datenschutzerklärung?

Geschäftsmäßige Websites in Deutschland brauchen in der Regel ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Das kostet entweder Zeit mit einem Generator oder Geld für eine anwaltliche Prüfung. Bei Madra erstellt die KI einen Entwurf beider Texte auf Basis deiner Angaben. Das ist keine Rechtsberatung: Prüfe die Angaben, im Zweifel mit einer Fachperson.

Kann ich die Vorschau bei Madra kostenlos ansehen?

Ja. Du beschreibst dein Unternehmen und siehst eine Vorschau deiner Website, ohne Kreditkarte. Du zahlst erst, wenn du die Website online stellen willst. Eine kostenlose Testphase oder einen Gratis-Tarif gibt es nicht.

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