Inhalt
  1. Das eigentliche Problem
  2. Was Kunden prüfen
  3. Anfragen filtern
  4. Je nach Gewerk
  5. Aufbau der Startseite
  6. Impressum und Datenschutz
  7. Google-Profil
  8. Was es kostet
  9. Häufige Fragen

Website für Handwerker: so bringt sie dir die passenden Aufträge

Website einer Schreinerei in Freiburg auf dem Laptop und dem iPhone: Website für Handwerker ab 29,90 € im Monat
Handwerk Aktualisiert am 10. Oktober 2026 11 Min. Lesezeit
Kurz gesagt: Eine gute Website für Handwerker zeigt echte Fotos deiner Arbeiten, nennt dein Einzugsgebiet klar, belegt deine Qualifikationen wie den Meisterbrief, zeigt Bewertungen und hat auf dem Smartphone einen gut sichtbaren Kontaktweg. Dazu ein vollständiges Impressum. Mit Madra steht so eine Website in 24 Stunden, ab 29,90 € inkl. MwSt. im Monat, mit neuen Referenzfotos und Änderungen inklusive.

Das Telefon klingelt. Ein Kunde aus 60 Kilometern Entfernung, ein Auftrag, den du gar nicht machst, oder jemand, der nur einen Vergleichspreis will. Du fährst raus, misst auf, schreibst abends das Angebot und hörst nie wieder etwas. Das Problem ist selten, dass zu wenige Anfragen kommen. Das Problem ist, dass die falschen kommen.

Eine gute Handwerker-Website löst genau das. Sie zeigt, was du machst, wo du arbeitest und warum man dir vertrauen kann, und sortiert damit vor, bevor das Telefon klingelt.

Warum reicht Mundpropaganda nicht mehr?

Empfehlungen sind im Handwerk nach wie vor Gold wert. Aber auch wer dich empfohlen bekommt, schaut nach. Er sucht deinen Namen bei Google, schaut sich Fotos an, liest Bewertungen. Findet er nichts oder nur eine veraltete Seite, ruft er im Zweifel den nächsten Betrieb an, der einen gepflegten Eindruck macht.

Dazu kommen die Kunden, die dich gar nicht kennen: die Familie, die neu in die Gegend gezogen ist, die Hausverwaltung, die einen zuverlässigen Betrieb für mehrere Objekte sucht. Sie finden dich nur über die Suche.

Was prüfen Kunden, bevor sie einen Handwerker anrufen?

Checkliste, was Kunden vor dem Anruf beim Handwerker prüfen: Fotos, Einzugsgebiet, Meisterbrief, Bewertungen, Kontakt

1. Fotos deiner Arbeiten, keine Stockfotos

Eine fertige Einbauküche, ein sauber verlegtes Bad, eine restaurierte Treppe. Echte Fotos von echten Aufträgen sind der stärkste Vertrauensbeweis, den du hast. Ein lächelnder Handwerker aus der Bilddatenbank überzeugt niemanden. Es müssen keine Profi-Fotos sein: Gutes Tageslicht und ein aufgeräumter Arbeitsbereich reichen.

2. Dein Einzugsgebiet, schwarz auf weiß

„Wir arbeiten in Freiburg und im Umkreis von 30 Kilometern, unter anderem in Emmendingen, Breisach und Kirchzarten.“ Ein solcher Satz spart dir Anfragen von außerhalb und hilft Google, dich der richtigen Region zuzuordnen.

3. Deine Qualifikationen

Meisterbetrieb, Innungsmitglied, Fachbetrieb für bestimmte Arbeiten, Zertifizierungen von Herstellern: Was du hast, gehört auf die Website. Gerade bei größeren Projekten fragen Kunden gezielt danach, und manche Förderprogramme setzen bestimmte Fachbetriebe voraus.

4. Bewertungen und deine Antworten darauf

Bewertungen aus deinem Google-Unternehmensprofil sind wichtig, und noch wichtiger ist, wie du antwortest. Eine sachliche Antwort auf eine kritische Bewertung wirkt oft vertrauenswürdiger als zwanzig Fünf-Sterne-Einträge ohne Reaktion.

5. Ein Kontaktweg, der sofort sichtbar ist

Die meisten Besucher kommen über das Smartphone, oft direkt von der Baustelle oder vom Sofa. Ein gut sichtbarer Button zum Anrufen oder zur Anfrage, ohne Scrollen, entscheidet darüber, ob jemand Kontakt aufnimmt oder zurück zur Suche geht.

Wie filtert deine Website die falschen Anfragen?

Eine gute Website bringt nicht nur mehr Anfragen, sondern bessere. Drei Hebel helfen dabei:

Was ändert sich je nach Gewerk?

Notfall-Gewerke: Sanitär, Heizung, Elektro, Schlüsseldienst

Hier liest niemand lange Texte. Wer nachts Wasser im Keller hat, will wissen: Kommt jemand, wann, und wie erreiche ich ihn? Erreichbarkeit, Einsatzgebiet und Anfahrtszeiten gehören ganz nach oben. Wichtig: Versprich nur Erreichbarkeiten, die du wirklich leisten kannst.

Projekt-Gewerke: Schreiner, Maler, Fliesenleger, Trockenbau, Zimmerer

Hier vergleicht der Kunde in Ruhe, oft über Wochen. Deine Referenzen arbeiten für dich. Zeig Projekte, die dem ähneln, was er plant, mit Material, Umfang und ungefährer Dauer. Ein Schreiner, der drei Einbauküchen mit Vorher-Nachher-Fotos zeigt, verkauft besser als einer mit einer langen Liste von Leistungen.

Betriebe mit mehreren Standbeinen

Wenn du zum Beispiel Heizung und Sanitär anbietest oder Innenausbau und Möbelbau, gib jedem Bereich eine eigene Seite. So findet jeder Kunde schnell, was ihn betrifft, und Google versteht, wofür du stehst.

Wie sollte die Startseite eines Handwerksbetriebs aufgebaut sein?

Die Startseite ist für die meisten Besucher die einzige Seite, die sie wirklich ansehen. Ein bewährter Aufbau von oben nach unten:

  1. Ein Satz, der alles sagt: „Schreinerei in Freiburg: Küchen, Treppen und Einbaumöbel nach Maß.“ Dazu ein starkes Foto einer eigenen Arbeit und ein Kontaktbutton.
  2. Deine Leistungen in drei bis sechs Kacheln, jede mit einem eigenen Foto und einem Link zur Detailseite.
  3. Vertrauen: Meisterbrief, Innung, Jahre im Betrieb, Bewertungen.
  4. Ausgewählte Referenzen: zwei oder drei Projekte, idealerweise mit Vorher-Nachher-Bildern.
  5. Einzugsgebiet: Städte und Gemeinden, in denen du arbeitest.
  6. So läuft ein Auftrag ab: Anfrage, Termin vor Ort, Angebot, Ausführung. Das nimmt Unsicherheit.
  7. Kontakt: E-Mail, Anfrageformular, Adresse der Werkstatt, Erreichbarkeit.

Ein Fehler, den wir oft sehen: Der Betrieb stellt die eigene Geschichte nach ganz oben. Die ist wertvoll, gehört aber auf die Seite „Über uns“. Oben zählt, was der Kunde sucht: Kann dieser Betrieb mein Problem lösen, und arbeitet er bei mir in der Gegend?

Auch die Fotos verdienen einen Gedanken. Fotografiere jede abgeschlossene Arbeit, bevor du die Baustelle verlässt: aus zwei, drei Perspektiven, bei Tageslicht, ohne Werkzeug im Bild. So wächst deine Referenzgalerie nebenbei, und deine Website wirkt nach ein paar Monaten lebendiger als jede Hochglanzbroschüre. Frag deine Kunden vorher, ob du die Fotos zeigen darfst, vor allem bei Innenräumen.

Was gehört ins Impressum eines Handwerksbetriebs?

Für geschäftsmäßige Websites gilt in Deutschland die Impressumspflicht. Typische Angaben sind Name und Anschrift, eine E-Mail-Adresse, die Rechtsform mit Vertretungsberechtigten, gegebenenfalls Registereintrag und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Bei zulassungspflichtigen Handwerken werden in der Praxis zusätzlich die zuständige Handwerkskammer und die Berufsbezeichnung genannt. Dazu kommt eine Datenschutzerklärung nach DSGVO, vor allem wenn du ein Kontaktformular nutzt.

Bei Madra erstellt die KI auf Basis deiner Angaben einen Entwurf für Impressum und Datenschutzerklärung. Das ist keine Rechtsberatung: Prüfe die Angaben und frag im Zweifel bei deiner Handwerkskammer oder einer Fachperson nach.

Google-Unternehmensprofil und Website: was zählt mehr?

Ehrlich gesagt: Für lokale Suchen wie „Schreiner Freiburg“ ist dein Google-Unternehmensprofil oft das Erste, was Kunden sehen. Pflege es mit Fotos, Öffnungszeiten, Leistungen und Antworten auf Bewertungen. Die Website ist der Ort, an den das Profil verlinkt und an dem sich der Kunde entscheidet. Beides gehört zusammen: Das Profil bringt den Klick, die Website den Anruf.

Google-Suche nach einem Schreiner in Freiburg mit der Website einer Schreinerei an erster Stelle der Ergebnisse

Was kostet eine Website für Handwerker?

Der Angebotspreis ist selten der Preis, den du zahlst. Entscheidend ist, was danach kommt: Hosting, Domain, Updates und vor allem jede Änderung. Für einen Handwerksbetrieb ist der letzte Punkt besonders wichtig, denn neue Referenzfotos, ein erweitertes Einzugsgebiet oder ein Betriebsurlaub gehören zum Alltag.

PostenFreelancerMadra
Startkostenmeist 1.500 bis 5.000 €0 €
Laufende KostenHosting, Domain, Wartung extra29,90 € inkl. MwSt./Monat, alles inklusive
Neue Referenzfotosoft 50 bis 150 € pro Auftraginklusive, in 24 Stunden an Werktagen
Bis zur Veröffentlichung3 bis 6 Wochen24 Stunden

Die Details zu allen Kostenposten findest du im Artikel Was kostet eine Website?, und wie das Abo-Modell funktioniert, im Ratgeber Website mieten statt kaufen. Wie lange die einzelnen Wege bis zur fertigen Seite dauern, liest du unter Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?

Vergleich Website vom Freelancer und Website im Abo für Handwerker: Startkosten, neue Referenzfotos, Änderungen und Dauer

Ein Beispiel, wie es laufen kann: Eine Schreinerei beschreibt auf madra.io/de/erstellen ihre Leistungen, ihr Einzugsgebiet und ihre Qualifikationen. Die KI erstellt die Website, ein Mensch prüft sie, und am nächsten Werktag ist sie online. Neue Küchenfotos schickt der Betrieb einfach per Nachricht. Wie das im Detail abläuft, zeigt die Seite So funktioniert’s.

Häufige Fragen zur Website für Handwerker

Braucht ein Handwerksbetrieb überhaupt eine Website?

Wenn du volle Auftragsbücher hast, vielleicht nicht für die Menge, aber für die Qualität der Anfragen. Kunden vergleichen online, bevor sie anrufen. Eine Website mit echten Referenzen, klarem Einzugsgebiet und deinen Qualifikationen sorgt dafür, dass die passenden Kunden anrufen und weniger Anfragen ins Leere laufen.

Was kostet eine Website für Handwerker?

Als Richtwerte: Ein Freelancer verlangt für eine kleine Handwerker-Website meist 1.500 bis 5.000 €, dazu kommen Hosting und jede spätere Änderung. Mit Madra kostet die Website 29,90 € inkl. MwSt. im Monat, mit Domain, Hosting, SSL und inhaltlichen Änderungen wie neuen Referenzfotos, monatlich kündbar.

Was gehört ins Impressum eines Handwerksbetriebs?

Grundsätzlich Name, Anschrift, Kontakt per E-Mail, Rechtsform und gegebenenfalls Registereintrag und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Bei zulassungspflichtigen Handwerken werden üblicherweise auch die zuständige Handwerkskammer und die Berufsbezeichnung angegeben. Das ist keine Rechtsberatung: Lass die Angaben im Zweifel von der Kammer oder einer Fachperson prüfen.

Wie schnell ist eine Handwerker-Website online?

Mit Madra innerhalb eines Werktags nach Zahlungsbestätigung. Du beschreibst deinen Betrieb, die KI erstellt die Website, ein Mensch prüft sie, und sie geht unter deiner Domain online. Beim Freelancer sind 3 bis 6 Wochen üblich.

Kann ich neue Referenzfotos selbst hinzufügen?

Bei Madra schickst du die neuen Fotos, und sie werden innerhalb von 24 Stunden an Werktagen eingebaut, ohne Zusatzkosten. Du musst dich nicht in einen Editor einarbeiten.

Brauche ich als Handwerker einen Blog auf meiner Website?

Nicht unbedingt. Wichtiger sind gute Leistungsseiten, aktuelle Referenzfotos und ein klares Einzugsgebiet. Ein Blog lohnt sich, wenn du regelmäßig Zeit für nützliche Beiträge hast, etwa zu Materialien, Pflege oder typischen Fragen deiner Kunden. Ein Blog, der seit Jahren nicht aktualisiert wurde, wirkt eher nachteilig.

Deine Handwerker-Website, online in 24 Stunden

Referenzen, Einzugsgebiet, Leistungen und Kontakt: geprüft von einem Menschen, mit Domain, Hosting und Änderungen inklusive.

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